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Ökokologisierung und soziales Netz

Wir sind der Meinung, dass die Gegenwart genügend negative Einflüsse mit sich bringt, sodass es nicht wünschenswert ist, derartige Probleme bei uns, den 50 Mitarbeitern der Härterei GALVAMET spol. s r.o., zu dulden.

  • Unsere Hauptidee ist, dass diese Härterei auch in ferner Zukunft Bestand haben soll.
  • Unser tägliches Ziel ist, effektiv zu arbeiten, dies bei gleichzeitiger Weiterentwicklung der Mitarbeiter und der Firma.
  • Unser Signal für alle ist unsere Ökologisierung - die Ökonomisierung und das interne soziale Netz, das an die Organisationsstruktur angebunden ist.

Über ein kleines Stück unserer Ökologisierung können Sie hier nachlesen:   studie.pdf (ca. 10 MB)
Besuch des Logistikzentrum für Abfälle (19.10.2010):   trideniodpadu.pdf

Galvamet denkt daran, wie man sich selbst und zugleich die Umwelt schützen kann

Überall schien die Sonne, aber in dem Areal der Firma Galvamet in der Industriezone der ehemaligen Firma Zbrojovka Vsetín regnete es am 4. Oktober in Strömen. Es kam sogar zu einem Hochwasser, das jedoch den Betrieb der Firma nicht bedrohte – dank einem schnellen Eingreifen der Mitarbeiter. Die sicherten die Objekte mit Deichen aus Sandsäcken und es gelang ihnen den Besitzstand der Firma zu schützen und eine ökologische Katastrophe zu verhindern.

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Die Firma Galvamet beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit Wärmebearbeitung von Metall und stellt zur Zeit 47 Mitarbeiter ein. Im Rhamen der Bemühung der Firmenleitung um eine weitere Entwicklung und um eine Ertüchtigung der Beziehungen mit der Stadt, wozu auch der Umweltschutz gehört, denkt man in Galvamet auch an Naturkatastrophen, ökologische Havarien und daran, wie man sich vor diesen schützen kann.

In dem engen Tal der ehemaligen Firma Zbrojovka Vsetín kann es bei heftigem Regen ganz leicht zu einem Hochwasser kommen. Zuletzt kam es dazu im Jahre 1997, wann das Hochwasser die meisten Firmen überflutete. Einige der damaligen Schäden wurden bis heute noch nicht beseitigt. Deshalb findet es der Besitzer der Firma Galvamet wichtig, auf solche Situationen vorbereitet zu sein. Die Firma gehört nämlich zu den Betrieben mit einem ökologischen Risiko. Sollte es zu einem Hochwasser kommen, könnte es nicht nur zu Schäden an dem Besitzstand und dadurch zu einer Bedrohung der Produktion und der Arbeitsstellen kommen, sondern auch zu einer ökologischen Katastrophe. „Man kann nicht damit rechnen, dass die Feuwehr bei einem eventuellen Hochwasser Zeit hätte, unsere Firma zu schützen. Sie wäre mit velen anderen Tätigkeiten voll beschäftigt. Deshalb wollen wir vorbereitet und autark sein, unsere Firma, die uns unterhält, selbst schützen zu können und dabei zugleich die etwaigen Schäden an dem Umweltschutz zu verhindern,“ begründete Šlechta die Trainingsveranstaltung, bei dem, was die Simulation von Regen und Hochwasser betrifft, die Feuerwehr aus Nový Hrozenkov Hilfe leistete.

Die Mitarbeiter bekamen auf diese Weise eine einmalige Gelegenheit, verschiedene Schutzaktivitäten zu erproben – so z.B. Bau eines Sommerdeiches mit Hilfe von Sandsäcken, Reinigung eines mit Zweigen verstopften Flussbettes, Beseitigung von entströmenden Erdölprodukten aber auch erste Hilfe bei möglichen Verletzungen. Das Alles bei einem heftigen Regen und einer Hochwasserwelle, wofür die Feuerwehr sorgte. „Es ist besser, das Alles praktisch zu erproben, als nur darüber zu sprechen und über eine richtige Vorgangsweise zu theoretisieren“, fügt Šlechta hinzu und beschliesst: „Sollte es wieder einmal zu einem Hochwasser kommen, und ich bin sicher, dass es dazu einmal wieder kommen wird, werden einige Leute recht unangenehm überrascht sein. Das sollte jedoch nicht unser Fall sein.“

Die Firma Galvamet widmet sich der Vorbeugung von Risikosituationen auf eine systematische Weise. So organisierte beispielsweise die Firmenleitung im letzten Jahr zusammen mit der Feuerwehr eine Trainingsaktion, die einen Brandanschlag und damit verbundene Verletzungen von Mitarbeitern simulierte.

Die Exkursion nach Hoštětín

Am 19. Mai 2011 unternahmen die Angestellter der Firma GALVAMET eine Exkursion nach Hoštětín. Ein kleiner, unauffälliger Ort, würden Sie auf den ersten Blick sagen. Bereits auf den zweiten Blick stellt man allerdings fest, dass es mit der Unauffälligkeit nicht so völlig stimmt. Ganz im Gegenteil. Dieses Dorf, das nicht mehr als 200 Einwohner zählt, machte sich dadurch merkbar, wie ökologisch und ökonomisch es sich verhält und wie eigenwirtschaftlich es sein kann. Möge es mehrere Dörfer solcher Art geben.

Wir sahen uns die grundlegenden Projekte des dauerhaft erhaltbaren Fortschritts an:

Das passive Haus im ökologischen Zentrum Veronica – der jährliche Energieverbrauch ist bei einem solchen Haus 7-10x kleiner im Verglech mit gewöhnlichen Bauten. Diese Werte wurden erzielt dank einer starken Schicht der Wärmeisolation, einem Lüftungssystem mit rückwirkender Wärmegewinnung (sog. Rekuperation) und der Luftdichtigkeit des Gebäudes.

Zentrale Heizanlage für Biomase – hier schauten wir uns eine Alternive für Beheizung von Häusern in einem Dorf an. Der grosse Holzschliffkessel mit Leistung von 732 kW besorgt Wärme für 67 Häuser, die auf ihn angeschlossen werden.

Die Sonnenenergie – das sieht man immer mehr. Sonnenkollektore. In Hoštětín selbst auf neun Häusern. Die fotovoltaischen Platten wurden u.a. auf dem passiven Haus und auf der Mosterei installiert.

Die Exkursion Hostětín Die Exkursion Hostětín Die Exkursion Hostětín Die Exkursion Hostětín

Die Biomosterei – ein weiteres Beispiel von einem interessanten Projekt. Aus den lokal gepflanzten Äpfeln wird hier ein hochwertiges und leckeres Getränk hergestellt – der Most. Man sollte in diesem Zusammenhang erwähnen, dass es sich hier um einen unverdünnten, ungesüssten und ungefilterten Saft handelt, der nur durch Pasteurisation konserviert wird. Wir kosteten und mussten zustimmen – es schmeckt wirklich ausgezeichnet.

Die Obsttrockenkammer – eine weitere Weise, auf die man Obst konservieren kann. Seien es Äpfel, Pflaumen oder Birnen, die besonders für den Kuchen „Frgál“ benutzt werden. In Hoštětín denkt man darüber nach, wie die Früchte der Natur bearbeitet werden können, damit sie dem Dorf ökonomischen Nutzen bringen.

Die Grundlage für die Wurzelnkläranlage stellt ein Sumpf mit üblichen Pflanzen wie z.B. Schilfrohr dar. Die Wasserreinigung verläuft mittels Bakterien, die auf den Wurzeln der Pflanzen leben und organische Verschmutzung zersetzen.

Nicht zuletzt sollte die sparsame Aussenbeleuchtung erwähnt werden. Man benutzt zurzeit Leuchtkörper mit hoher Effizienz. So sieht es aus, wenn man seinen Kopf zum Denken richtig verwendet. Bei der Beleuchtung eines Platzes wird nur dasjenige Licht ausgewertet, das steil nach unten geleitet wird. Es geht darum, dass das Licht nur auf die Fläche fällt, die wir beleuchten wollen – also auf die Strasse.

Die Exkursion Hostětín Die Exkursion Hostětín Die Exkursion Hostětín Die Exkursion Hostětín

Wir alle fuhren voll von Eindrücken zurück nach Hause. Jedem gefällt sicher etwas anderes, es ist jedoch wichtig, dass alle diese Projekte mögliche Wege und Richtungen anzeigen. Das betrifft sowohl berufliches, als auch privates Leben.

Was sollte man zum Schluss sagen? Es fällt mir nur eines ein. Wenn man wirklich will, dann gibt es einen Weg.. Und wenn man nicht will, dann ist es noch schlimmer, als wenn man nicht kann.

Die grüne Welle Galvamet

Die grüne Welle Galvamet Die grüne Welle Galvamet Die grüne Welle Galvamet

Die vorgenommene Veränderung der Getränkepolitik stellt einen einfachen Beitrag zur ökologischen Strategie unserer Firma dar. Die ursprünglichen Kunststoffbarrels wurden durch eine Sodobar von der Firma Mixa ersetzt. Diese Barrels filtern das Wasser aus der Wasserleitung und so wird, mit Hilfe von Fahrradflaschen, der Wasserhaushalt der Mitarbeiter abgesichert. Im Grunde genommen geht es darum, das während des Transportes der Barrels entstehende Kohlendioxid zu eliminieren und jegliche Verschwendung, sowie die Herrstellung der Kunsstoffbarrels überhaupt, zu verhindern. Bei der Sodobar wird dagegen jedem Mitarbeiter eine Fahrradflasche zugeteilt, die wiederholt gefüllt werden kann. Der Wasserhaushalt wird rund um die Uhr gewährleistet und es kann nicht dazu kommen, dass das Wasser im Automaten ausgeht.

Zur Vorbereitung auf eine mögliche ökologische Havarie mit Verletzen und einem Brand diente uns die Zusammenarbeit mit dem Feuerwehr- und Rettungsdienst Vsetín und der Freiwilligen Feuerwehr Nový Hrozenkov. An jenem Tag erfolgte in der Gesellschaft Galvamet die Simulation einer Havarie der Ammoniakstation, wobei ein Mitarbeiter der Gesellschaft auch mit Ammoniak in Berührung kam. Darüber hinaus entstand ein lokaler Brand im Dachgeschoss, den ein Mitarbeiter bemerkte, woraufhin er Brandalarm auslöste und die Feuerwache zum Ersteingriff aktivierte. Zu einer simulierten Verletzung kam es auch in den Büroräumen. Somit erfolgte die Übung im Rahmen des gesamten Unternehmens uns die meisten Mitarbeiter konnten die Stresssituation an eigenem Leibe ausprobieren.

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Wie unsere Härterei vernetzt ist, können sie aus den nachfolgenden Reportagen erfahren: 

  • Die grüne Welle Galvamet = das Spiel um die Erde

    Ekologizace
  • Wenn wir eine neue Maschine kaufen, ist dies eine außerordentliche Freude.

    Ekologizace
  • Bei schönem Wetter machen wir einen Ausflug in die Natur.

    Ekologizace Ekologizace
  • Ab und zu haben wir einen Unfall, aber niemandem ist etwas passiert, also machen wir kein Drama daraus.

    Ekologizace
  • Alle vermögen wir, Hand ans Werk zu legen, egal, wer leitender Mitarbeiter ist

    Ekologizace Ekologizace
  • Ein Standardarbeitstag

    Ekologizace
  • Die sozialen Bedingungen sind auf dem entsprechenden Niveau

    Ekologizace Ekologizace Ekologizace
  • Nach der Arbeit wird gefeiert, wenn es Ergebnisse gibt.

    Ekologizace Ekologizace Ekologizace
  • Wir schulen uns alle, das ist ein guter Mix an Informationen.

    Ekologizace
  • Wir unterstützen die Aktivitäten des Naturschutzes, die Walachei ist es wert.

    Ekologizace Ekologizace
  • Wir begrüßen Schulexkursionen, damit die Jugend sieht, wie arbeitende Menschen aussehen.

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  • Die Arbeitsunfälle haben wir nicht gern, aber einen Kollegen

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  • Wir fördern Traditionen und die Literatur

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  • Wir unternehmen Exkursionen zu den Besseren, um etwas hinzuzulernen.

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Die Mitarbeiter unserer Gesellschaft sind bereit, Ihnen einen komplexen Kundenservice zu bieten und freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen.

Dipl.-Ing. Jan Malý, Handelsdirektor

GALVAMET spol. s r.o.
Jasenice 783
755 01 Vsetín
E-mail: galvamet@galvamet.cz

GPS: 49°21'21.672"N, 18°2'48.952"E

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